Ausstellungen / Galerie
hochdruckpartner Galerie+Werkstatt
Leipzig, Lützner Str. 85
- Holz-/Linolschnittkurse mit Gabriele Sperlich
- Kurs „Holz- und Linolschnitt“ mit Susann Hoch
- Kurs „Japanische Drucktechnik“ mit Gabriele Sperlich
- Für Firmen/Gruppen: »Hochdruck im Team«
- Kurs „Holzdruck + Experiment“ mit Susann Hoch
- Kurs „Im Hochdruck schreiben“ mit Susann Hoch
- Kurs „Linolätzung und Linolschnitt“ mit Susann Hoch
- Kurs „Papierobjekte mit Hochdruck“ mit Susann Hoch
- Werkstatt-Kurse
- Galerie und Werkstatt für Hochdruckgrafik
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Blickwechsel 2
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In unserer Sommerausstellung zeigen wir – paralell zu unseren Sommer-Intensivkursen – unter dem Titel ›Blickwechsel 2‹ vielgestaltige Hochdruckarbeiten von unseren Kursteilnehmerinnen. Es stellen aus: Ines Anhut, Rita Barwitzki, Jana Bovet, Mia Bovet, Janine Braumann, Heike Dietrich, Annette Haubner-Leupold, Stefanie Heckl, Heike Hornauf-Galle, Ulrike Jurrack, Eva-Maria Kühn, Maria Langhammer, Karola Leonhard, Jacqueline Luther, Christiane Pönisch, Heinke Preuss, Wilma Rambow, Astrid Rothmann, Antje Seifert und Kathleen Umma. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Mi–Fr 14–18 Uhr / Sa 12–17 Uhr
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Material versus Druck
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Gezeigt werden experimentelle Hochdrucke von Eleonora Damme, Julienne Jattiot, Jonas Liesaus, Tanja Pohl und Stefan Stößel. Vernissage: 13.3.26 / 19 Uhr
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Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
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Luthers Geburtshaus
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Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Schon sehr früh pflegten die Eisleber das Andenken an den bedeutendsten Sohn ihrer Stadt: Bereits im 17. Jahrhundert eröffneten sie in Luthers Geburtshaus ein Museum für Lutherpilger*innen. Damit ist das Haus die älteste museale Gedenkstätte im deutschsprachigen Raum, die einer Person gewidmet ist. In der Ausstellung „Von daher bin ich – Martin Luther und Eisleben“ erzählen Ihnen über 250 spannende Exponate und die liebevoll und authentisch nachempfundene Wohnung der Luders von der Familiengeschichte Martin Luthers und vom Bergbau des Mansfelder Landes. Hier erfahren Sie, wie eng die Bande waren, die zwischen Luther, seinen Eltern und der Region bestanden, in der er aufwuchs. Denn seiner Herkunft war sich Martin Luther stets bewusst. Schon im 17. Jahrhundert führte das Haus, in dem Martin Luther 1483 geboren wurde, Besucher*innen und Lutherpilger*innen nach Eisleben. Bei einem Stadtbrand wurde das spätmittelalterliche Fachwerkhaus 1689 jedoch weitgehend zerstört. Durch die anschließenden Erneuerungsarbeiten erhielt das Haus, wiederaufgebaut als Luthergedenkstätte, seine heutige Optik. Das historische Gebäude wird seit 2007 durch einen modernen Neubau ergänzt.
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Luthers Sterbehaus
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Auf seiner letzten Reise in seine Heimat, das Mansfelder Land, starb Martin Luther am 18. Februar 1546 in Eisleben. Luthers Sterbehaus ist der Ort, an dem seit dem 18. Jahrhundert an seinen Tod erinnert wird. In der Ausstellung „Luthers letzter Weg“ begleiten Sie den Reformator auf seiner letzten Reise und erfahren, wie sich durch die Reformation unser Blick auf das Sterben verändert hat. Zum einen erleben Sie die letzten Tage und Stunden des Reformators und erfahren, wer bei ihm war und was genau geschah. Zum anderen thematisiert die Ausstellung das Sterben und den Tod gestern und heute – wie ging Luther selber mit dem Sterben und dem Tod als Trauernder, Tröster und Theologe um und wie tun es die Menschen heute? Ein schweres Thema, das Ihnen unser Museum leicht und anregend vermittelt. Entdecken Sie neben den inszenierten historischen Sterberäumen auch das eine oder andere überraschende Exponat, wie zum Beispiel ein Stachelschwein. Das Gebäude, in dem sich heute unser Museum befindet, gilt erst seit 1726 als Luthers Sterbehaus. Der preußische Staat kaufte das Haus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und richtete es als Gedenkstätte ein. Das originale Haus, in dem Luther starb, befand sich am Markt 56, wurde aber bereits im 16. Jahrhundert abgerissen.
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