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Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Gezeigt werden bisher unveröffentlichte Sammlungsstücke sowie neue,außergewöhnliche Kreationen von Kobi Levi. Der Dialog Zwischen- historischen und Zeitgenössischen Modellen eröffnet neue Blickwinkel und zeigt,wie sich ein Gebrauchsgegenstand zur Kunstform entwickeln kann. Auf rund 250 qm sind ca. 250 Paar Schuhe und ausgewählte Objekte samt Maschinen als Zeitreise- zu erleben. Ausstellungsdauer 17.08.25-31.05.26
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Luthers Geburtshaus
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Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben geboren. Schon sehr früh pflegten die Eisleber das Andenken an den bedeutendsten Sohn ihrer Stadt: Bereits im 17. Jahrhundert eröffneten sie in Luthers Geburtshaus ein Museum für Lutherpilger*innen. Damit ist das Haus die älteste museale Gedenkstätte im deutschsprachigen Raum, die einer Person gewidmet ist. In der Ausstellung „Von daher bin ich – Martin Luther und Eisleben“ erzählen Ihnen über 250 spannende Exponate und die liebevoll und authentisch nachempfundene Wohnung der Luders von der Familiengeschichte Martin Luthers und vom Bergbau des Mansfelder Landes. Hier erfahren Sie, wie eng die Bande waren, die zwischen Luther, seinen Eltern und der Region bestanden, in der er aufwuchs. Denn seiner Herkunft war sich Martin Luther stets bewusst. Schon im 17. Jahrhundert führte das Haus, in dem Martin Luther 1483 geboren wurde, Besucher*innen und Lutherpilger*innen nach Eisleben. Bei einem Stadtbrand wurde das spätmittelalterliche Fachwerkhaus 1689 jedoch weitgehend zerstört. Durch die anschließenden Erneuerungsarbeiten erhielt das Haus, wiederaufgebaut als Luthergedenkstätte, seine heutige Optik. Das historische Gebäude wird seit 2007 durch einen modernen Neubau ergänzt.
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Luthers Sterbehaus
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Auf seiner letzten Reise in seine Heimat, das Mansfelder Land, starb Martin Luther am 18. Februar 1546 in Eisleben. Luthers Sterbehaus ist der Ort, an dem seit dem 18. Jahrhundert an seinen Tod erinnert wird. In der Ausstellung „Luthers letzter Weg“ begleiten Sie den Reformator auf seiner letzten Reise und erfahren, wie sich durch die Reformation unser Blick auf das Sterben verändert hat. Zum einen erleben Sie die letzten Tage und Stunden des Reformators und erfahren, wer bei ihm war und was genau geschah. Zum anderen thematisiert die Ausstellung das Sterben und den Tod gestern und heute – wie ging Luther selber mit dem Sterben und dem Tod als Trauernder, Tröster und Theologe um und wie tun es die Menschen heute? Ein schweres Thema, das Ihnen unser Museum leicht und anregend vermittelt. Entdecken Sie neben den inszenierten historischen Sterberäumen auch das eine oder andere überraschende Exponat, wie zum Beispiel ein Stachelschwein. Das Gebäude, in dem sich heute unser Museum befindet, gilt erst seit 1726 als Luthers Sterbehaus. Der preußische Staat kaufte das Haus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und richtete es als Gedenkstätte ein. Das originale Haus, in dem Luther starb, befand sich am Markt 56, wurde aber bereits im 16. Jahrhundert abgerissen.
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Melanchthonhaus
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Dieses Bürgerhaus mit seinem markanten Giebel ist eines der schönsten der Stadt Wittenberg. Kurfürst Johann Friedrich ließ es 1536 eigens für den Gelehrten Philipp Melanchthon errichten, der hier mit seiner Familie bis zu seinem Tod lebte. In der Ausstellung „Philipp Melanchthon: Leben. Werk. Wirkung“ lernen Sie Melanchthon, den Humanisten und Reformator und einen der engsten Weggefährten Martin Luthers, in seinem originalen Haus kennen. Das Melanchthonhaus verzaubert mit seinem besonderen Charakter, denn über Jahrhunderte erfuhr es kaum Umbauten. Zudem ist es der Ort, an dem unser noch heute bestehendes Bildungssystem entstand und das Gymnasium erfunden wurde – denn ohne Philipp Melanchthon gäbe es die Form von Schule, wie wir sie heute kennen, nicht. Ausgestattet mit einem Schlüssel, entdecken auch die kleinen Besucher*innen den Alltag und das Familienleben der Melanchthons vor 500 Jahren. Magdalena, die 10-jährige Tochter Melanchthons, führt sie durch ihr Haus, das sich mit allen Sinnen erkunden lässt: So können sich die Kinder mittelalterlich verkleiden, Küchendüfte erschnuppern und an der Familientafel zum Essen Platz nehmen. Besonders sehenswert ist der Kräutergarten des heilkundigen Hausherrn hinter dem Haus. Er lädt zum Verweilen und Entspannen ein.
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