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Konzerte | Konzert

Abschlusskonzert

a cappella Festival

Zum Abschluss des 26. Festivals laden wir Sie in bewährter Tradition ein, das Festival noch einmal Revue passieren zu lassen und seine Gäste und Zusammenkünfte zu zelebrieren: Im großen Abschlusskonzert erleben wir einige Schlaglichter und Highlights des a cappella Jahrgangs 2026 noch einmal und streifen damit in höchsten Tönen durch die vielfältige Landschaft des gemeinsamen Singens und Ensemble-Seins. Die Gastgeber amarcord und die frisch gekürten Besten des 16. Internationalen a cappella Wettbewerb Leipzig sind in jedem Fall dabei, und Sie dürfen sich auf weitere großartige Stimmen, stilistische Farben und neue Freunde freuen. Konzerttickets am besten jetzt schnell sichern! PG Normal PG I 65 € PG II 50 € PG III 36 € PG IV 28 € Rentner/Leipzig Card PG I 53 € PG II 42 € PG III 30 € PG IV 22 € Ermäßigt* PG I 45 € PG II 35 € PG III 25 € PG IV 18 € Plätze nummeriert
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New York Voices (USA):
Reminiscing in Tempo

a cappella Festival

Mitte der 80er Jahre in (natürlich) New York ins Leben gerufen, sind die New York Voices absolute Vocal Jazz-Legenden. Live und auf Platte brillierten sie mit Big Bands ebenso wie »solo«, also pur vokal, und haben Standards für die Szene gesetzt. Nach nunmehr 38 Jahren Ensemblegeschichte wird das Quartett nun aufhören – aber vorher glücklicherweise noch (und endlich!) auf die a cappella Bühne in Leipzig steigen! Dabei werden sie sich aufs Beste präsentieren und noch einmal tief in den Jazz-Kanon und ihre Geschichte eintauchen. Und die a cappella Gemeinde darf sich so auf eine weitere ikonische Gruppe und ein Genrehighlight der Festivalgeschichte freuen. Dabei sein ist alles! PG normal 40 € Rentner/Leipzig Card 32 € Ermäßigt* 25 € Die Plätze sind nummeriert
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a cappella Showcase und Preisverleihung

a cappella Festival

Unverzichtbar geworden für den Kosmos des Festivals und des Wettbewerbs a cappella Leipzig ist in den letzten Jahren auch der a cappella Showcase – schließlich teilen sich hier alle am jeweiligen Wettbewerb eines Jahrgangs teilnehmenden Nachwuchsgruppen noch einmal eine Bühne für ein gemeinsames Konzert. Auf diese Weise erleben und zelebrieren diese sich noch einmal gegenseitig, setzen wohlmöglich ganz frischen Input aus Wettbewerb und Masterclass um und zeigen uns dabei das vielfältige Spektrum und Potential des aktuellen A-cappella-Nachwuchses. Zu guter Letzt setzen wir dem Wettbewerb zudem noch die Krone auf: Denn zum Abschluss des Showcase wird verkündet, wen Jury und Publikum zu den Preisträgern des Wettbewerbs 2026 gekürt haben. Ein Live-Erlebnis! PG normal 20 € Rentner/Leipzig Card 15 € Ermäßigt* 10 € Die Plätze sind nummeriert
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a cappella Masterclass

a cappella Festival

In der a cappella Masterclass haben die am Internationalen a cappella Wettbewerb Leipzig teilnehmenden Ensembles Gelegenheit, mit einem Vokalmusikprofi an ihrem Repertoire zu arbeiten. Das Publikum und die anderen Ensembles wiederum können den zugehörigen Prozess mitverfolgen und so den ein oder anderen akustischen Aha!-Moment erleben. Seit vielen Jahren wird die Masterclass von Stephen Connolly geleitet, der lange Zeit Bass der legendären King’s Singers war und nun sein Wissen und Ideen mit seiner International A Cappella School weitergibt. So entlockt er mit kundigem Ohr und Blick, britischem Humor und klassischem A-cappella-Enthusiasmus den Nachwuchsgruppen somanch neu geschliffenen Klang, verstärkt Bühnenpräsenz und Fokus der Ensembles oder gibt ihnen andere wertvolle Ansätze mitauf den Weg. Unbedingt anschauen! Aktive Teilnahme nur für Wettbewerbsensembles Publikum zugelassen Eintritt frei In Kooperation mit der Stadtbibliothek Leipzig
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Nairyan Ensemble (Armenien):
Vocal Horizons: Songs of the Armenian Soul

a cappella Festival

Zum zweiten Mal freuen wir uns, Ihnen bei a cappella ein Vokalensemble aus Armenien präsentieren zu können: Das Nairyan Vocal Ensemble ist ein Frauenquartett, das die traditionellen und klassischen Mehrstimmigkeiten Armeniens zu Gehör bringt – und das nicht nur ganz authentisch und versiert, sondern, ganz im Sinne musikalischen Botschaftertums, auch an unüblichen Konzertorten und zum Teil parallel in Gebärdensprache. Zudem macht sich das Ensemble für Frauenrechte und Gleichberechtigung stark. Das Konzert des engagierten Damenensembles beim Festival gibt uns so Einblicke in die Musik seines Heimatlandes und, wie es der Konzerttitel verspricht, auch in seine Seele und Kraft. Auch hier gilt also: Nicht verpassen! PG normal 28 € Rentner/Leipzig Card 24 € Ermäßigt* 18 € Freie Platzwahl
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16. Internationaler a cappella Wettbewerb Leipzig

a cappella Festival

Der Internationale a cappella Wettbewerb Leipzig bietet zum 16. Mal jungen, aufstrebenden A-cappella-Gruppen eine Plattform und Bühne, um sich zu zeigen und weiter zu entwickeln. Junge Ensembles aus aller Welt sind dazu eingeladen – hier treten sie in Austausch mit einer hochkarätigen Jury, einem neugierigen, kundigem Publikum und – vor allem auch – ihren Mitstreitern. In einer gemeinsamen Kategorie ohne Genreabgrenzungen – sowie in verschiedenen Veranstaltungen und Angeboten über das Wettbewerbssingen hinaus – sollen die Nachwuchsgruppen so viel kreativen Input, Feedback und Kontakte mitnehmen wie nur möglich. Und das Publikum kann dabei einen spannenden Blick auf »die Zukunft« der Vokalmusikszene werfen. Interessierte Ensembles finden alle Infos auf www.a-cappella-wettbewerb.de und können sich bis zum 29.01.26 bewerben! EINTRITT 12 € Freie Platzwahl
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I Fagiolini (Großbritannien):
We’re not dead yet – I Fagiolini at 40

a cappella Festival

Italienischer Name, englische Gruppe, grenzensprengende Vokalkunst: I Fagiolini, die »Böhnchen«, zeichnen sich durch hochklassigen Gesang ebenso aus wie durch viel Humor und außerordentliche Kreativität. Das Ensemble von Robert Hollingworth macht sich auf in seine bereits 40. Saison und hat neben dem »klassischen« Konzertgeschehen auch eine Vielzahl an genre- und spartenübergreifenden Projekten realisiert, die u.a.mit Film, Tanz, Puppen oder Zirkus kokettieren und so die Vokalmusik von Renaissance und Barock immer wieder neu denken. Nach 2008 ist I Fagiolini zum zweiten Mal beim Festival und offeriert in seinem Jubiläumsjahr ein Programm persönlicher Repertoire-Lieblinge mit Prunkstücken der europäischen Renaissance bis Monteverdi wie auch modernen und zeitgenössischen A-cappella-Kleinoden. Mehr als vielversprechend! PG normal 28 € Rentner/Leipzig Card 24 € Ermäßigt* 18 € Freie Platzwahl
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The Bookmarks (Georgien):
Serendipity - Preisträgerkonzert

a cappella Festival

In einem akustischen Déjà-vu und aufsehenerregendem Hörerlebnis hat der Internationale a cappella Wettbewerb Leipzig im vergangenen Jahr ein blutjunges Ensemble aus Georgien zu seinem Sieger gekürt: The Bookmarks sind sieben sehr junge Gesangstalente – im Schnitt 16 Jahre und als Ensemble erst seit 2023 gemeinsam unterwegs – und beeindruckten Jury und Publikum mit einem Spagat aus extremer Leichtigkeit und hohem Niveau beim Musizieren von A-cappella-Stücken, die – teils aus eigener Feder – zwischen Jazz- und Folk-Tönen erblühen. Also durchaus außergewöhnlich. Die Gruppe lässt staunen und wird somit zu ihrem Preisträgerkonzert im Rahmen des 26. Festivals a cappella wohl von Vielen sehnsüchtig erwartet werden … Sehen und hören Sie selbst! PG I 30 € PG II 25 € Die Plätze sind nummeriert In Kooperation mit dem Gewandhaus zu Leipzig
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Ingenium Ensemble (Slowenien):
Journey of Life

a cappella Festival

Gegründet 2009, ist das Ingenium Ensemble inzwischen eines der renommiertesten und prägenden Vokalensembles Sloweniens. In feinsinnigem Klang erstreckt sich das Repertoire des Sextetts von geistlicher Renaissance-Musik bis zu Jazz- und Popsongs und legt auch besonderes Augenmerk auf Volkslieder und Kompositionen seiner Heimat. 2014 waren die Slowenen Zweite bei unserem a cappella Wettbewerb, im spanischen Tolosa wurden sie Erste und erhielten seither weitere Auszeichnungen. Ihr Programm »Journey of Life« nimmt uns mit auf eine musikalische Lebensreise von der Geburt über die Jugend bis zum Tod – und darüber hinaus. In sechs musikalischen Stationen werden geistliche und weltliche Werke verknüpft – neben Volksliedern und populären Stücken aus Slowenien u.a. von Orlando di Lasso, Johann Christoph Bach, Edward Bairstow und Eric Whitacre. PG normal 28 € Rentner/Leipzig Card 24 € Ermäßigt* 18 € Freie Platzwahl
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anders (Deutschland):
So kurz davor

a cappella Festival

Was die in Freiburg ansässige Vokalband anders anders macht? Vielleicht ihre sehr nahbare, unaufgeregte Art. Die Partitur guter A-cappella-Popmusik jedenfalls beherrschen sie spielend und haben sich mit eigenen Songs von komisch bis tiefsinnig einen Ruf und Klang als A-cappella-Pop-Poeten geschaffen. Moderner Sound, intelligente Texte und eingängige Melodien gehören zum Profil des Quintetts. 2019 gewannen sie damit schon einen CARA für das beste europäische A-cappella-Album und die Pop-Kategorie bei vokal.total Graz, 2024 gab es einen ersten Preis in Aarhus. In ihrem neuen Programm»So kurz davor« singen anders über Momente, in denen es ums Ganze geht. Und bei a cappella 2026 gehen sie sogar zweimal aufs Ganze – am Nachmittag und am Abend. A-cappella für Alle also – und angenehm anders. PG normal 28 € Rentner/Leipzig Card 24 € Ermäßigt* 18 € Die Plätze sind nummeriert In Kooperation mit dem Schauspiel Leipzig
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La Grande Chapelle (Spanien):
Tomás Luis de Victoria: Requiem

a cappella Festival

Seit nunmehr 20 Jahren widmet sich das Ensemble La Grande Chapelle polyphonen Werken der Renaissance- und Barockära und ist dabei ganz besonders spezialisiert auf die Musikschätze Spaniens. Angetrieben von seinem Leiter Albert Recasens, entdeckt es vergessene Komponisten und Werke wieder und kümmert sich oftmals um deren Ersteinspielungen. Live gastiert das Ensemble auf vielen wichtigen Festivals in Spanien und ganz Europa. Für seine Premiere beim Festival a cappella präsentiert sich La Grande Chapelle mit dem großen Officium defunctorum von Tomás Luis de Victoria, welches dieser für die Beisetzung der Kaiserin Maria von Spanien schrieb und das als eines der Meisterwerke der spanischen Renaissance gilt. Das Festivalkonzert in der Peterskirche 2026 wird also ein Highlight spanischer Musizierkunst – freuen Sie sich drauf! PG normal PG I 28 € PG II 24 € Rentner/Leipzig Card PG I 24 € PG II 20 € Ermäßigt* PG I 18 € PG II 16 € Die Plätze sind nummeriert
Konzerte | Musik

Kunst trifft Kulinarik

a cappella Festival

Die Oper Leipzig lädt gemeinsam mit dem a cappella Festival Leipzig zu einem besonderen Open-Air-Erlebnis ein: Auf der Freitreppe der Oper erklingt die ganze Vielfalt der Stimmen – von Profi-Ensembles bis zu leidenschaftlichen Laienchören. Das Publikum sitzt mitten im Geschehen und genießt beim Biedermeier-Frühstück ein Picknick auf dem Augustusplatz – umgeben von Musik, Leben und Stadtflair. Eine wunderbare Gelegenheit, Chorvielfalt live zu erleben und Teil eines festlichen Klangereignisses zu werden! Mehr Infos zur Open Stage: www.oper-leipzig.de/open-stage Der Eintritt ist frei
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amarcord (Deutschland):
An den Frühling

a cappella Festival

In den Wonnemai hinein steigen a cappella und seine Hausherren amarcord einmal mehr frischen Muts und Programms – erstmals aber gemeinsam mit und in der Oper Leipzig! 2026 wird dort mit einem Festival Albert Lortzing gefeiert, der sich als Opernkomponist gerade auch in seiner Leipziger Zeit einen großen Namen machte. So spüren amarcord zum Auftakt ihres hauseigenen Festes und in der Verknüpfung der »Häuser« nach, was Lortzing und – ganz die amarcord’sche Manier – auch seine Zeitgenossen dereinst eigentlich für Vokalensembles und Chöre zu Papier und zu Stimme brachten. Es erwarten uns ein a cappella Auftakt im Geiste der romantischen Tradition von Männerchor und Liedertafel, mit Werken von Lortzing und etwa Marschner oder Mendelssohn – und der gesellig-klangvolle Auftaktakkord in einen weiteren vokalen Frühling in Leipzig! PG I 48 € PG II 42 € PG III 35 € PG IV 28 € PG V 22 € PG VI 13 € Die Plätze sind nummeriert Für das Konzert gelten die Ermäßigungsregeln der Oper Leipzig. Alle Angaben ohne Gewähr.
Konzerte | Konzert

Delirio amoroso & Aminta e Fillide

Händel-Festspiele Halle

Sopran: Emmanuelle de Negri Sopranist: Bruno de Sá Konzertmeister: Baptiste Lopez Kammerorchester Basel Georg Friedrich Händel: Delirio amoroso („Da quel giorno fatale“), Kantate, HWV 99 (1707), Aminta e Fillide („Arresta il passo“), Kantate, HWV 83 (1707) Zwei Kantaten – große Gefühle: Die Kantaten Delirio amoroso und Aminta e Fillide stammen aus Händels italienischer Zeit, als der junge Komponist sich mit Größen wie Alessandro Scarlatti maß. Ursprünglich nicht für die Bühne gedacht, entfalten sie dennoch eine erstaunliche theatralische Kraft. In Delirio amoroso erhebt sich die Stimme eines Lyrischen Ichs, das zwischen Sehnsucht, Wahnsinn und verzücktem Schmerz taumelt. Händel formt daraus ein klingendes Psychogramm der Liebe, das an Intensität kaum zu übertreffen ist. Aminta e Fillide nimmt hingegen einen bekannten Topos in den Blick: Er liebt sie, sie liebt ihn nicht – ein feines Spiel aus Zärtlichkeit, Überzeugung und Selbstfindung, das zu einem versöhnlichen Happy End führt. Die Sopranistin Emmanuelle de Negri und der Sopranist Bruno de Sá bringen diese barocken Miniaturdramen mit brillanter Virtuosität und emotionaler Präzision zum Leuchten. Begleitet vom Kammerorchester Basel entfaltet sich eine Musik, in der der junge Händel sein ganzes späteres Operngenie bereits ankündigt. Ticket Preise: 50/35 €
Konzerte | Konzert

Authentischer Klang

Händel-Festspiele Halle

Mit Stefano Barberino (Orgel) Händels Ruf als Organist und Improvisator war legendär. Seine wenigen Orgelkompositionen spiegeln dies allerdings nur in geringem Maße wider. Bearbeitungen anderer Werke Händels für die Orgel erfreuen sich hingegen großer Beliebtheit. Stefano Barberino, Dozent an der benachbarten Hochschule für Kirchenmusik, spielt die Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel. Ticket Preise: Museumseintritt Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle
Konzerte | Konzertante Aufführung

Messiah

Händel-Festspiele Halle

Musikalische Leitung: Lionel Sow Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten Balthasar NOVA Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742) Libretto von Charles Jennens, basierend auf verschiedenen Bibelworten Georg Friedrich Händels Messiah ist nicht nur sein bekanntestes Werk, sondern auch ein Schlüsselwerk der europäischen Musikgeschichte. Das 1742 in Dublin uraufgeführte Oratorium zeichnet in drei Teilen die zentralen Stationen des christlichen Heilsgeschehens nach: die Prophezeiung und Geburt, das Leiden und die Auferstehung Christi sowie die Hoffnung auf die Erlösung der Welt. Charakteristisch ist der Wechsel zwischen schlichten Rezitativen, ausdrucksstarken Arien und eindrucksvoll gesetzten Chören, deren Strahlkraft – insbesondere das weltberühmte „Hallelujah“ – das Werk seit mehr als 250 Jahren zu einem Fixpunkt im Konzertrepertoire machen. Als fulminanter Abschluss der Händel-Festspiele 2026 erklingt Messiah in Händels Taufkirche, interpretiert vom ersten Jahrgang des europäischen Akademieprogramms Balthasar NOVA gemeinsam mit dem Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten unter der Leitung von Lionel Sow. Händel, der Europäer, erklingt hier in voller Größe! Ticket Preise: 65/50/35 €
Konzerte | Konzert

Carillonkonzert

Händel-Festspiele Halle

Carillon: Malgosia Fiebig Das Carillon im Roten Turm auf dem halleschen Marktplatz ist mit seinen 76 Bronzeglocken das größte Glockenspiel Europas. Die Glocken tönen nicht nur im Takt der Zeit. Sie verraten auch täglich die Zahl der neugeborenen Kinder in Halle und empfangen sie mit dem „Halleluja“ aus Händels Messiah. Regelmäßig finden Konzerte mit regionalen und internationalen Musikerinnen und Musikern statt. Zum Carillon-Konzert zur Eröffnung der Händel-Festspiele ist die Carillonneurin von Utrecht und Nimwegen Malgosia Fiebig zu erleben. Stadtmuseum Halle in Kooperation mit den Händel-Festspielen Veranstalter: Stadtmuseum Halle freier Eintritt
Konzerte | Klavierkonzert

Vom Klang historischer Tasteninstrumente

Händel-Festspiele Halle

Mit Christiane Barth (Museumsleiterin Stiftung Händel-Haus) und Albrecht Hartmann (Pianist) Kurz vor 1700 entwickelte der Instrumentenbauer Bartolomeo Cristofori eine Art Symbiose aus Cembalo und Clavichord – den Hammerflügel. Mit dem Spiel auf historischen Tasteninstrumenten der Mozart-, Beethoven- und Schumann-Zeit erleben wir den Klang vergangener Epochen und hören Geschichten über die enge Beziehung von Klaviermusik und Instrumentenbau. Ticket Preise: 10,00 €
Konzerte | Konzert

Coming Home with Music

Händel-Festspiele Halle

Countertenor: Reginald Mobley lautten compagney BERLIN Mit Werken von Georg Friedrich Händel und Stevie Wonder sowie traditionellen Spirituals und Gospels Wo liegt Heimat, und kann man mit Musik dorthin zurückkehren? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Coming Home with Music, dem Programm des GRAMMY-nominierten Countertenors Reginald Mobley und der lautten compagney BERLIN. Zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der USA spannen sie einen weiten Bogen: von barocken Arien über europäische Psalmen bis zu Spirituals, Gospels und Songs von Stevie Wonder. Im Mittelpunkt steht die Begegnung von Barock und Gegenwart, von Alter Musik und afroamerikanischen Traditionen. Bekannte Händel-Arien wie „But who may abide the day of His coming“ (Messiah) oder „Heroes, when with glory burning“ (Joshua) stehen neben bewegenden Spirituals wie „Sometimes I feel like a motherless Child“ oder „Joshua fit the Battle of Jericho“. Mobley, der mit seiner ausdrucksstarken Stimme mühelos zwischen Händel und Gospel, zwischen den Jahrhunderten und Kontinenten wandert, reflektiert die Idee von Musik als Heimat. So entsteht eine berührende Klangreise von Afrika und Europa über London bis in die Neue Welt – eine Suche nach Zugehörigkeit, die in der Musik ihr Ziel findet. Ticket Preise: 50/35 €
Konzerte | Konzert

Bridges

Händel-Festspiele Halle

Musikalische Leitung, Arrangements: Christoph Huber Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“ Staatskapelle Halle Valer Sabadus Super Flu und weitere Acts Ob Ausnahme-Oratorien wie Messiah, die schönsten Opernmelodien aus Rinaldo und Giulio Cesare oder Spektakel wie die Feuerwerksmusik – Händel schrieb die größten Hits seiner Zeit und wurde dafür wie ein Superstar gefeiert. In BRIDGES (ehemals Bridges to Classics) trifft der barocke Superstar Händel auf aktuelle Größen der Pop- und Rockmusik. Gemeinsam mit der Staatskapelle Halle und gefragten Sängerinnen und Sängern laden die Händel-Festspiele Pop- und Rock-Acts ein, ihre Songs in Arrangements mit großem Orchester neu zu interpretieren. In der einzigartigen Naturkulisse der Galgenbergschlucht verschmelzen Händels prächtigste Melodien mit aktuellen Hits zu einem besonderen Klangspektakel. Ab 2026 wächst das Format weiter: Ab 19 Uhr spielen lokale Bands, um 21 Uhr startet das Hauptprogramm – und nach dem Feuerwerk zu Händels Feuerwerksmusik wird mit elektronischen Sounds in die Nacht gefeiert. Ein Abend zum Hören, Verweilen, Picknicken und Tanzen – für alle Gäste der Händel-Festspiele und für die ganze Stadt. Ticket Preise: 40/10 €

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