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Ereignisse / Festival MDR Musiksommer 17.6. bis 2.9.2023
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Aufführungen / Theater Lofft Leipzig Leipzig, Spinnereistr. 7
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Aufführungen / Theater Bühnen Halle / neues theater
Fr, 3.2.2023, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Bühnen Halle / neues theater
Fr, 24.2.2023, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Tanz-Zentrale Leipzig / Konstantin Tsakalidis
Fr, 24.2.2023, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Tanz-Zentrale Leipzig / Konstantin Tsakalidis
Sa, 25.2.2023, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Tanz-Zentrale Leipzig / Konstantin Tsakalidis
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Aufführungen / Aufführung Kulturhaus Weißenfels Weißenfels, Merseburger Str. 14
Aufführungen | Tanz

Mechanisches Ballett

Mitteldeutscher Rundfunkt - MDR Klassik

Theater der Klänge Jörg U. Lensing | Inszenierung/Choreografie Thomas Wansing | Klavier Matthias Müller | Posaune Dieter Stamer | Schlagzeug Hanno Spelsberg: "Das mechanische Ballett" (1987) "Man sei so unvoreingenommen wie möglich; man nähere sich den Dingen, als wäre eben erst die Welt erschaffen worden; man reflektiere eine Sache nicht zu Tode, sondern lasse sie, zwar behutsam, aber frei, sich entfalten." Diese Sätze des Bauhaus-Meisters Oskar Schlemmer klingen wie das künstlerische Credo des Komponisten und Regisseurs Jörg Lensing, der das Theater der Klänge gründete. Im Dessauer Bauhaus widmet sich das Kollektiv den Ideen des mechanischen Balletts, einer "Bühnenorganisation mit einfachen Formen" (Kurt Schmidt) von Bewegungs-, Ton- und Lichtgestaltung. Einen Ausblick auf das Bauhausfest am 1. und 2. September bietet auch die Masken- und Kostümwerkstatt zwischen den Veranstaltungen inklusive Gestaltungsmöglichkeiten für die persönliche Festbekleidung. 29/19 € (Schüler-/Studentenspezial 6 €)
Aufführungen | Operette

Operette

Mitteldeutscher Rundfunkt - MDR Klassik

Adamas-Quartett Max Müller | Sprecher und Gesang Volker Nemmer | Klavier Von lustigen Witwen und Czardasfürsten, von Fledermäusen und Schlössern die im Monde liegen Max Müller ist das Urgestein der ZDF-Krimiserie "Die Rosenheim-Cops". Der bekannte Schauspieler, der an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien ausgebildet wurde, hat allerdings noch mehr Talente als vor Kameras zu stehen. Er ist nämlich auch ausgebildeter Sänger mit besonderer Vorliebe für Operette: "Für mich gibt es kaum etwas Schöneres als liebevoll gemachte Unterhaltung, die seriös betrieben wird." Gemeinsam mit dem Pianisten Volker Nemmer und dem brillant aufspielenden Wiener Adamas Quartett widmet sich Max Müller im Geraer Kultur- und Kongresszentrum einem bunten Operettenprogramm, in dem Klassiker von Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Paul Lincke und anderen erklingen: eine mitreißende musikalische Reise, die vom Paris der Jahrhundertwende über Budapest, Wien und Berlin schließlich bis auf den Mond führt … 35/25 € (Schüler-/Studentenspezial 6 €)
Aufführungen | Oper

Serse HWV 40

Händel-Festspiele Halle

Festliche Eröffnung der Händel-Festspiele 2023 Mit der Arie „Ombra mai fu“, besser bekannt als „Largo“, erklingt gleich zu Anfang der Oper „Serse“ eine der schönsten und bekanntesten Händel-Melodien überhaupt. Die Liebesgeschichte um den antiken Perserkönig Xerxes wurde 1738 uraufgeführt und kann wohl als eines der beliebtesten Werke aus Händels Feder gelten. Händels furioses Spätwerk aus dem Jahr 1738 sprüht vor musikalischen Ideen und beißender Komik. Es wirft einen satirischen Blick auf die Mitglieder einer Oberschicht, die sich vor einer glamourösen Kulisse wie Kleinkinder im Sandkasten benehmen. Weltstar Anna Bonitatibus, die besonders im Barockrepertoire auf internationalen Bühnen gefeiert wird und 2016 für den International Opera Award als beste Sängerin nominiert war, wird die Titelrolle übernehmen und mit „Ombra mai fu“, der berühmten ersten Arie in dieser Oper, die Händel-Festspiele 2023 glanzvoll eröffnen. Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi // Inszenierung: Louisa Proske // Ausstattung: Jon Bausor // Solist*innen: Anna Bonitatibus (Serse), Leandro Marziotte (Arsamene), Franziska Krötenheerdt (Romilda), Vanessa Waldhart (Atalanta), Yulia Sokolik (Amastre), Andreas Beinhauer (Elviro), Michael Zehe (Ariodate) // Händelfestspielorchester Halle In italienischer Originalsprache mit deutschen Untertiteln Produktion der Oper Halle im Rahmen der Händel Festspiele Veranstalter: Bühnen Halle Im Anschluss an die Aufführung wird Anna Bonitatibus der Händel-Preis der Stadt Halle 2023, vergeben durch die Stiftung Händel-Haus, überreicht. Der Preis ist ein undotierter Ehrenpreis. Die Laudatio hält Attilio Cremonesi. Ticket Preise: 75, 60, 45 €
Aufführungen | Oper

Orlando HWV 31

Händel-Festspiele Halle

(Wiederaufnahme der Händel-Festspiele 2022) Mit Händels Oper „Orlando“ wurden die Händel-Festspiele im Stadttheater Halle 1922 eröffnet. Es war das erste Mal, dass man die romantische Oper über den aus Liebe wahnsinnig gewordenen Ritter seit der Uraufführung 1733 in London wieder hören konnte. Die Uraufführung fand in Anwesenheit der Königin am 27. Januar 1733 im Londoner King’s Theatre statt. Der Intendant der Oper Halle, Walter Sutcliffe, äußerte sich über Händels „Orlando“, es sei „eines der musikalisch reichsten, emotional und intellektuell fesselndsten und strukturell radikalsten Stücke, die mir je begegnet sind“. So wundert es nicht, dass er selbst die Regie der Neuproduktion 2022 übernahm. Über die Inszenierung urteilte Arno Lücker, es sei „eine der schlüssigsten, schlauesten Händel-Inszenierungen der letzten Zeit, die auch jungen Leuten gefallen dürfte“ (Opernwelt 7/22). Musikalische Leitung: Christian Curnyn // Inszenierung: Walter Sutcliffe // Bühnenbild und Kostüme: Gideon Davey // Solist*innen: Xavier Sabata (Orlando), Franziska Krötenheerdt (Angelica), Yulia Sokolik (Medoro), Vanessa Waldhart (Dorinda), Ki-Hyun Park (Zoroastro) // Händelfestspielorchester Halle Aufführung nach der Hallischen Händel-Ausgabe in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Eine Veranstaltung der Bühnen Halle im Rahmen der Händel-Festspiele Halle Ticket Preise: 50, 40, 25 €
Aufführungen | Aufführung

Barock und Rokoko in Halle

Händel-Festspiele Halle

Amüsements und Divertissements in Halles Innenstadt mit der Theatergruppe Incanto – Erlebenskunst Einzigartig in Bewegung und Ausdruck erwecken Schauspieler, Akrobaten und Tänzer phantastische Figuren inmitten des Publikums zum Leben. Zauberhafte Geschichten entwickeln sich aus dem Improvisationsspiel, mal poetisch und verträumt, mal lustig und unterhaltsam. Das Publikum kann als reiner Zuschauer teilhaben oder auch aktiver Teil dieses lebhaften Rollenspiels werden und in die Geschichten eintauchen. Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Halle GmbH freier Eintritt
Aufführungen | Aufführung

Barock und Rokoko in Halle

Händel-Festspiele Halle

Amüsements und Divertissements in Halles Innenstadt mit der Theatergruppe Incanto – Erlebenskunst Einzigartig in Bewegung und Ausdruck erwecken Schauspieler, Akrobaten und Tänzer phantastische Figuren inmitten des Publikums zum Leben. Zauberhafte Geschichten entwickeln sich aus dem Improvisationsspiel, mal poetisch und verträumt, mal lustig und unterhaltsam. Das Publikum kann als reiner Zuschauer teilhaben oder auch aktiver Teil dieses lebhaften Rollenspiels werden und in die Geschichten eintauchen. Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Halle GmbH freier Eintritt / freie Platzwahl
Aufführungen | Oper

Don Giovanni

Oper Leipzig

Dramma giocoso in zwei Akten | Libretto von Lorenzo Da Ponte 1787: Zwei Jahre nach »Le nozze di Figaro«, zwei Jahre vor Ausbruch der Französischen Revolution betritt ein Mann die Bühne und seitdem herrscht Hochdruck – emotionaler, psychischer und musikalischer ! Denn … 1470! Frauen – so prahlt und behauptet zumindest sein größter Fan Leporello – wurden vom größten Womanizer aller Zeiten aufs Innigste begehrt und verführt. Sein klingender Name: Don Giovanni. Und: Er liebt sie alle! Sein buntes Treiben dirigiert ihn durch alle Gesellschaftsschichten, ungeachtet ob die Dame seiner Wahl bereits einem anderen angehört. Mag man auch an der Gesamtzahl seiner Eroberungen kleine Zweifel haben, so ist die Anziehung des Don Giovanni auf das weibliche Wesen unbestritten. Doch was ist sein Geheimnis? Ist es Macht? Ist es Geld? Öffnet er seinen Geliebten eine verbotene Kammer? Wir begleiten den Frauenhelden nach seinem jüngsten Liebesabenteuer, bei dem nicht alles nach Plan läuft, es bereits kurz nach Beginn der Oper einen Toten gibt, und eine alle Sinne ergreifende Suche nach dem Mann beginnt, der uns verschmitzt entgegenruft: »Viva la libertà!« In seiner zweiten Zusammenarbeit mit dem Librettisten Lorenzo Da Ponte gelang Mozart ein musikalisches Meisterwerk, das sich zwischen der leichten, komischen Welt der Opera buffa und der abgründigen Welt des sinnlich Dämonischen bewegt und Zuhörerinnen und Zuhörer gleichermaßen in leidenschaftliche Sphären entführt. Regie: Katharina Thoma Bühne: Étienne Pluss Kostüme: Irina Bartels Licht: Susanne Reinhardt Choreinstudierung: Alexander Stessin Dramaturgie: Anna Diepold 1. Inspizient: Mirjam Wolf 1. Souffleuse: Jacqueline Klee Chor der Oper Leipzig Gewandhausorchester In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Aufführungen | Ballett

Der kleine Prinz

Oper Leipzig

Premiere: 4.3.2023 Die bezaubernde Geschichte beginnt mit einer Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen, der eigentlich auf einem Planeten mit drei Vulkanen, einer Rose und vielen Sonnenuntergängen lebt. Eindrucksvoll schildert der Blondschopf dem Piloten seine bisherigen Begegnungen auf den verschiedenen von ihm bereisten Planeten: Er erzählt ihm von einem König ohne Gefolge, einem Narzissten, einem Trinker, einem gierigen Geschäftsmann, einem panisch hin und her rennenden Mann, auf dessen Planeten der Tag nur eine Minute dauert, und schließlich berichtet er noch vom tiefgründigen Gespräch mit einem Fuchs, der ihm zuflüsterte: »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.« Die Strahlkraft des kleinen Prinzen ist seit 1943 grenzenlos: Weltweit wurden über 200 Millionen Exemplare dieser hinreißenden Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry für Kinder und Erwachsene verkauft, unzählige Fassungen für Film, Fernsehen, Hörfunk, Schauspiel sind bereits entstanden. Das Leipziger Ballett interpretiert gemeinsam mit dem puerto-ricanischen Choreographen und Faust-Preisträger Bryan Arias dieses Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit neu. Reisen und träumen Sie mit! Musikalische Leitung: Samuel Emanuel / Dominik Beykirch Choreographie: Bryan Arias Bühne: Alain Lagarde Kostüme: Bregje van Balen Co-Creative: Gregor Acuna Dramaturgie: Anna Diepold Licht: Lukas Marian Leipziger Ballett Gewandhausorchester
Aufführungen | Oper

Der Liebestrank

Oper Leipzig

Melodramma in zwei Akten | Libretto von Felice Romani nach Eugène Scibes »Le Philtre« Manchmal hilft nur noch ein Liebestrank, vor allem wenn es so einer ist wie der von Tristan und Isolde. Zumindest Nemorino setzt all seine Hoffnung in dieses Gebräu: Schließlich ist er als kleiner Niemand in die anbetungswürdige, aber eher am schneidigen Belcore interessierte Adina verliebt. Welch ein Glück, dass der fahrende Wunderdoktor Dulcamara ein solches Mittel rein zufällig in seinem Sortiment führt. Das Wunderelixier, bei dem es sich freilich um nichts anderes als Alkohol handelt, zeigt auch prompt seine Wirkung: Mit frisch gewonnenem Selbstvertrauen steigt Nemorino zum begehrtesten Junggesellen weit und breit auf – wozu das Gerücht einer beträchtlichen Erbschaft wohl nicht unwesentlich beiträgt. So gelingt es Nemorino nicht nur, seinen Nebenbuhler auszustechen, sondern letztlich auch Adinas Herz zu gewinnen. Schon der erste Tropfen von Gaetano Donizettis »Liebestrank« machte das Publikum 1832 süchtig nach den süßen, verschwenderischen Melodien, die der Komponist auch der berühmtesten Arie des Stückes einträufelte: Nemorinos berührender Klage »Una furtiva lagrima«. Rolando Villazón, der als Nemorino häufig genug selbst erfolgreich auf der Bühne stand, inszeniert Donizettis »Liebestrank« nun an der Oper Leipzig. Mit viel Witz und Herz, aber auch feinem Gespür für den Tiefsinn des Werkes erzählt er das heitere Liebesabenteuer als turbulenten Western-Movie. Musikalische Leitung: Daniele Squeo / Samuel Emanuel Bühne: Johannes Leiacker Kostüme: Thibault Vancraenenbroeck Co-Kostüme: Agnès Barruel Licht: Davy Cunningham Dramaturgie: Elisabeth Kühne Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint Komparserie der Oper Leipzig Gewandhausorchester In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Eine Pause
Aufführungen | Ballett

Rachmaninow

Oper Leipzig

Musik von Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3, d-Moll op. 30, Choreografie: Uwe Scholz Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll op. 18, Choreografie: Mario Schröder In Kooperation mit der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik Dirigent: Matthias Foremny Bühne, Kostüme, Video: Paul Zoller Bühne und Kostüme: Uwe Scholz Dramaturgie: Marita Müller Licht: Michael Röger Ballett Leipziger Ballett Orchester Gewandhausorchester Spieldauer ca. 2 Stunden | Eine Pause
Aufführungen | Operette

Carmen

Musikalische Komödie

Für Jugendliche ab 13 Jahren Carmen ist die Personifikation der verhängnisvollen Frau. Mirko Mahr nutzt die sinnliche Sprache des Tanzes, um die pure Provokation Carmens gegen die Gesellschaft als zeitlosen Mythos einem jungen Publikum neu zu erzählen. Musikalische Leitung: Tobias Engeli Choreografie und Inszenierung: Mirko Mahr Bühne: Frank Schmutzler Kostüme: Sven Bindseil Choreinstudierung: Mathias Drechsler Dramaturgie: Christina Geißler Chor der Musikalischen Komödie Ballett MuKo Orchester der Musikalischen Komödie Spieldauer ca. 1 Stunde, 50 Minuten | Pause nach dem 1. Akt
Aufführungen | Musical

Hape Kerkelings Kein Pardon - Das Musical

Musikalische Komödie

Samstagabend im Ruhrpott. Die Eurovisions-Hymne dröhnt aus dem Fernseher. Höchste Zeit, die letzten Schnittchen zu servieren und es sich auf dem Sofa bequem zu machen. Als dann die Titelmelodie ertönt, stimmen alle schunkelnd mit ein: »Witzigkeit kennt keine Grenzen! Witzigkeit kennt kein Pardon!« Seit Jahrzehnten spielt sich in Peter Schlönzkes Familie jeden Samstagabend das gleiche Ritual ab. Einmal Heinz Wäscher, dem Moderator der Samstagabendshow, die Hand schütteln, das war schon immer Peters heimlicher Traum. Doch als er über ein Casting das wahre Gesicht Wäschers kennenlernt, platzt ihm vor laufender Kamera der Kragen. Der Programmdirektor ist begeistert und macht ihn kurzerhand zum Nachfolger Wäschers. Endlich ein neues Gesicht! Ab jetzt ist der unscheinbare Peter ein Star. Doch bald macht sich bemerkbar, wie schnell das Fernsehen einen Menschen verändern kann. Das Musical von Hape Kerkeling ist eine selbstironische Satire auf die schillernde Bussi-Bussi-Gesellschaft des Showgeschäfts. Mit der rauen Ruhrpott-Welt und der Gute-Laune-Welt des Unterhaltungsfernsehens treffen auch zwei musikalische Welten aufeinander, beltendes Rock-Musical und großes Showorchester. Nach der Uraufführung im Capitol Theater Düsseldorf läuft das Musical nun erstmalig an der Musikalischen Komödie in einer Adaption für die Theaterbühne mit großem Orchester. Regie führt Thomas Hermanns, bekannt als Gastgeber des Quatsch Comedy Clubs. Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn Inszenierung: Thomas Hermanns Choreografie: Natalie Holtom Bühne: Hans Kudlich Kostüme: Mario Reichlin Choreinstudierung: Mathias Drechsler Dramaturgie: Christian Geltinger Chor der Musikalischen Komödie Komparserie der Oper Leipzig Ballett MuKo Orchester der Musikalischen Komödie Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Eine Pause
Aufführungen | Operette

Der Graf von Monte Christo

Musikalische Komödie

Die Musikalische Komödie präsentiert die Deutsche Erstaufführung von Frank Wildhorns »Der Graf von Monte Christo« nach einem der spannendsten Abenteuerromane der Weltliteratur. Edmond Dantès wird aufgrund einer Intrige unschuldig verurteilt. Der junge Mann verliert nicht nur seine Freiheit, sondern auch seine große Liebe Mercédès an einen seiner Widersacher. Die skrupellosen Intriganten erleben einen gesellschaftlichen Aufstieg, während Dantès sein Leben im Kerker fristet. Nach seiner geglückten Flucht schwört er bittere Rache. Mit Hilfe eines Schatzes setzt er als geheimnisvoller Graf von Monte Christo seine Pläne in die Tat um. Am Ende steht dem Glück von Mercédès und Edmond nichts mehr im Wege und ihr Traum kann sich erfüllen. Ein Musical mit rasanten Kampf- und Fechtszenen und jeder Menge Romantik. Neben »Jekyll & Hyde« und »Dracula« genau das Richtige für alle Wildhorn-Fans! Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn Inszenierung: Cusch Jung Choreografie: Cusch Jung Fechtmeister: Jochen Schmidtke Bühne: Karin Fritz Kostüme: Sven Bindseil Choreinstudierung: Mathias Drechsler Dramaturgie: Marita Müller Ballett MuKo Chor der Musikalischen Komödie Extrachor Komparserie der Oper Leipzig Orchester der Musikalischen Komödie Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause
Aufführungen | Operette

Anatevka - Der Fiedler auf dem Dach

Musikalische Komödie

Premiere: 11.2.2023 uch von Joseph Stein | Musik von Jerry Bock | Gesangstexte von Sheldon Harnick | Basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem, mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl | Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen | Produziert für die Bühne in New York von Harold Price Basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem, mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl | Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen »Tradition!« herrscht im Schtetl Anatevka, einem kleinen Dorf, in dem ein jeder als Fiedler auf dem Dach tanzt und dabei versucht, »eine einschmeichelnde Melodie zu spielen, ohne sich dabei das Genick zu brechen.« Einer unter ihnen ist der Milchmann Tevje, der zwar arm an Geld, aber reich an Frauen ist: Fünf Töchter! Drei davon im heiratsfähigen Alter. Doch schon bald wird sich herausstellen, dass sich die Träume der jungen Frauen weder mit den Vorstellungen der Heiratsvermittlerin Jente, noch mit denen ihres Vaters decken, der so gerne davon träumt: »Wenn ich einmal reich wär’ … «. Aber Tevjes Töchter geben nicht auf, und so wird die Tradition hier und da ein wenig gelockert, bis schließlich die Gläser klirren, der Tanzboden knarzt und das Dorf frohlockend feiert! Auf dem Höhepunkt der Hochzeit erhalten die Feiernden plötzlich die Nachricht, dass das Schtetl in drei Tagen geräumt sein muss. Die Dorf bewohner packen ihre Koffer, eine Reise ins Ungewisse beginnt. Doch was geschieht mit Anatevka? In diesem 1964 am Broadway uraufgeführten, mit neun Tony Awards ausgezeichneten Kult-Musical (Produziert für die Bühne in New York von Harold Price) begleiten mitreißende Tanzszenen und großangelegte Shownummern Momente eines Vaters, dessen Träume und Hoffnungen zutiefst berühren. Musikalische Leitung: Florian Kießling / Tobias Engeli Inszenierung: Cusch Jung Choreografie: Mirko Mahr Bühne, Kostüm: Karel Spanhak Choreinstudierung: Mathias Drechsler Chor MuKo Extrachor Ballett MuKo Komparserie der Oper Leipzig Orchester
Aufführungen | Film

Metropolis

Kustodie Kunstsammlung der Universität Leipzig

METROPOLIS Deutschland 1927, R: Fritz Lang David Timm (org, p) Expressionistisches Science-Fiction-Filmkunstwerk und eines der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte. In der technokratischen Riesenstadt Metropolis leben Arbeiter und Oberschicht völlig isoliert voneinander. Arbeiter gelten als minderwertig und müssen in den Tiefen der Erde, wo es weder Sonne noch Freude gibt, vegetieren und wohnen in engen Massenunterkünften. Die Reichen und Mächtigen aber residieren hoch über dem Boden von Metropolis. (Textauszug: Moviepilot) Karten zu 13 EUR / ermäßigt 8 EUR im Vorverkauf bei den bekannten VVK-Stellen (Musikalienhandlung Oelsner, Ticketgalerie, Culton Tickets) An der Abendkasse zu 15 EUR / erm. 10 EUR Für Leipzig-Pass-Inhaber und Studis Restkarten an der Abendkasse zu 5 EUR
Aufführungen

neue Veranstaltung

Oper Leipzig

Aufführungen | Oper

Salome

Oper Leipzig

Musikdrama in einem Aufzug | Text vom Komponisten nach Oscar Wildes Drama »Salome« (1891) in deutscher Übersetzung (1903) von Hedwig Lachmann Uraufgeführt im Jahre 1905, bildet der Geniestreich »Salome« den Auftakt zu Richard Strauss’ großen Opernerfolgen. Nach Oscar Wildes aufsehenerregender Tragödie komponierte er ein Musikdrama voller entfesselter Leidenschaft, dessen weltweiten Sensationserfolg auch die Aufführungsverbote prüder Zensoren nicht verhindern konnten. Einen der skandalträchtigsten Stoffe der Jahrhundertwende, der ursprünglich auf einer Geschichte aus dem Neuen Testament basiert, hat Strauss zu einem musikalischen Porträt des Unbewussten geformt, das den Widerstreit zwischen Sinnlichkeit und Askese, Rausch und Einsamkeit, Macht und Eros thematisiert. Die judäische Prinzessin Salome lebt am dekadenten Hof ihrer Mutter Herodias und ihres Stiefvaters Herodes. Wie aus einer anderen Welt dringt die Stimme des asketischen Propheten Jochanaan zu ihr, den das Herrscherpaar gefangen hält. Ausgerechnet auf den Mann, dem die Versuchungen dieser Welt nichts anhaben können, projiziert Salome ihr sinnliches Verlangen. Als er sich voller Verachtung von ihr abwendet, reift in ihr ein Plan: Sie wird ihre Reize einsetzen, um, wenn schon nicht den Mann, so doch seinen abgeschlagenen Kopf zu gewinnen. Ihr Schlussmonolog, der eigentlich ein Dialog mit dem toten Haupt des Propheten ist, gerät zu einem großen ekstatischen und zugleich tragischen Liebesgesang: »Hättest du mich angesehn, Jochanaan, du hättest mich geliebt.« Nie zuvor hat ein Komponist Begierde, Leidenschaft und Rache so aufregend in Musik umgesetzt. Mit neuartigen, aufreizenden Klangvisionen gießt Strauss den Gefühlssturm und die seelischen Abgründe der Titelfigur in schillernde Musik, welche die erotisch aufgeladene Atmosphäre von Salomes Schleiertanz genauso eindringlich einfängt wie das ernste Pathos von Jochanaans Anklagen – ein rauschender Tanz in den Abgrund, der bis heute nichts von seiner gleichermaßen faszinierenden wie verstörenden Kraft verloren hat. Musikalische Leitung: Christoph Gedschold Bühne, Kostüme: rosalie Künstlerischer Mitarbeiter Rosalie: Thomas Jürgens Licht: Michael Röger Dramaturgie: Elisabeth Kühne Komparserie: Komparserie der Oper Leipzig Orchester: Gewandhausorchester In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Spieldauer ca. 1 3/4 Stunden | Keine Pause
Aufführungen | Oper

Otello

Oper Leipzig

Dramma lirico in vier Akten | Libretto von Arrigo Boito, nach der Tragödie »Othello« von William Shakespeare Aus aufgepeitschten, entfesselten Meeresstürmen steigt ein siegreicher Held empor: Otello! Der ruhmreiche, in den Diensten Venedigs stehende Feldherr liebt die bezaubernde Desdemona. Gegen den Willen ihres Vaters befreite sie sich aus dem goldenen Käfig und liebt nun den Mann, der so schön im Glanze der Gesellschaft schimmert und doch so fremd bleibt. Der Dritte im Bunde betritt nun die Bühne: Jago. Von Neid auf Otellos Ruhm zerfressen, verrät er uns in Shakespeares zeitloser Vorlage: »Ich bin nicht, was ich bin.« Die Spiele um Lug und Trug mögen beginnen! Jago sät Bilder von Betrug und Zweifel, die immer schneller und erbarmungsloser zu Albträumen und krankhafter Eifersucht mutieren. Einmal zum Leben erweckt, nähren sie sich scheinbar von selbst, bis sie schließlich jede Faser von Otellos Körper durchseuchen und ihm den Verstand rauben: Desdemona! »Schau mir ins Gesicht! Sag mir, wer du bist!« In einer Welt, die von Krieg, Intrigen und vergifteter Heldensuche trieft, sucht Desdemona einen Gleichgesinnten und findet am Ende den Tod. Musikalische Leitung: Christoph Gedschold Inszenierung: Monique Wagemakers Bühne: Dirk Becker Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer Video: Philipp Ludwig Stangl Dramaturgie: Kara McKechnie / Marlene Hahn Lichtdesign: Cor van den Brink Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint Chor der Oper Leipzig Kinderchor der Oper Leipzig Komparserie der Oper Leipzig Orchester Gewandhausorchester In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Aufführungen | Musiktheater

Mit Verspätung ins Glück - Eine Winterrevue

Musikalische Komödie

An einem Bahnhof, irgendwo in Deutschland, wartet Geschäftsmann Max Habermann – gutaussehend (er weiß es), kurz vorm Burn-Out (er weiß es noch nicht), sich aufblasend und herablassend zu allen anderen. Wo bleibt nur der Zug, der ihn zum Flughafen bringen soll? Hauptsache schnell und weit weg! Der Geschäftstermin wartet. Als die Durchsage ertönt, dass aufgrund eines aufziehenden Unwetters erstmal keine Züge mehr fahren, dreht der Sympathieträger am Bahnsteig völlig durch. Doch weder der ehemalige Filmstar Selma Söderbergh, der Umweltaktivist Ingo, noch das österreichische Ehepaar Sedlacek können sich für Max’ Sorgen und Flüche begeistern und essen viel lieber Kuchen, retten die Welt oder ihr Vermächtnis. Statt eines Zuges erreicht ein Schneesturm die Gleise, Max stürzt … und erwacht in einer märchenhaften Welt, die Staunen und Fürchten verspricht, denn da tritt sie auf: die Kalte Kaiserin! Eine Winterrevue zwischen Charles Dickens, »Turandot« und »Frozen« für Menschen mit und ohne schlechte Bahnerfahrung! Lösen Sie ihr Ticket und steigen Sie ein, nächster Halt: große Emotionen, die auf Winterträume einstimmen. Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn Buch/Libretto: Carsten Süss Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Mirko Mahr Bühne Frank: Schmutzler Kostüme: Robert Schrag Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Aufführungen | Ballett

Marin / Schröder

Oper Leipzig

»Sie ist gesegnet mit einem Sinn für Fantasie und das Absurde«, schrieb die New York Times über die große Tänzerin und Choreographin Maguy Marin. Als Tochter spanischer Bürgerkriegsflüchtlinge wird sie in Toulouse geboren. Mit acht Jahren fängt sie an zu tanzen und beginnt ihre Karriere als klassische Ballett-Tänzerin. Schnell keimt in ihr der Wunsch nach einer Neuorientierung. Maurice Béjart wird ihr neuer Lehrmeister. Sie gründet ihre eigene Company und findet eine Heimat in choreographischen Zentren in einem Pariser Vorort und schließlich in der Region der Leipziger Partnerstadt Lyon. 2016 wird Maguy Marin im Rahmen der Tanzbiennale in Venedig für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen geehrt. Mit »Duo d’Eden« (1986) präsentiert das Leipziger Ballett einen Klassiker ihres Schaffens. Die »Große Fuge« (2001) basiert auf einer Komposition Ludwig van Beethovens. Ballettdirektor und Chefchoreograph Mario Schröder kreiert eine Uraufführung zu Musik des zeitgenössischen Französischen Komponisten Pascal Dusapin und schafft so eine zusätzliche Reibungsfläche zwischen seiner Bewegungssprache und der choreographischen Arbeit Maguy Marins. Musikalische Leitung: Matthias Foremny Choreografie: Maguy Marin / Mario Schröder Kostüme: Chantal Cloupet / Paul Zoller / Montserrat Casanova Ballett: Leipziger Ballett Orchester: Gewandhausorchester Eine Koproduktion des Leipziger Ballett/Oper Leipzig mit der euro-scene Leipzig

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