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Salzkammergut Festwochen GmundenTheatergasse 10
A-4810 Gmunden
Telefon: +43 7612 70630
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Mobil: +43 664 881 929 24
Kartenbestellung:
Tel. +43 7612 7063012
Email: karten@festwochen-gmunden.at
Öffnungszeiten des Festivalbüros:
Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Bewertungschronik
Salzkammergut Festwochen Gmunden bewerten:
Bewertungen & Berichte Salzkammergut Festwochen Gmunden
grey time – Jeremias Altmann & Andreas Tanzer
Mit der ersten musealen Gesamtschau wird dem Künstlerduo grey time von Jeremias Altmann und Andreas Tanzer eine Ausstellung von eindringlicher Gewichtigkeit gewidmet. Das vielschichtige Werk des seit 2013 arbeitenden Kollektivs, von monumentalen Malereien über Grafiken bis zu Skulpturen, erhält den Raum, den seine inhaltliche und formale Konsequenz verlangt. Neue raumgreifende Arbeiten schreiben Bildwelten von Ruin, Zerfall und fragiler Zukunft in die Ausstellungshalle ein und machen die Dringlichkeit von Kunst und Kultur in Zeiten von Zerstörung und Unsicherheit unmittelbar erfahrbar – eine Einladung, die eigene Position im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft neu zu reflektieren.Öffnungszeiten der Galerie:
Montag bis Freitag auf Anfrage (für Gruppen)
Samstag 14:00 – 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
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Übergänge – Katharina Acht
Fotografie und Papier
Übergänge – Fotografie und Papier – Katharina AchtDie Fotoausstellung Übergänge von Katharina Acht widmet sich Momenten des Dazwischens. Nebel, Weite und atmosphärische Verdichtung eröffnen Bildräume, in denen Orientierung unsicher wird und Gewissheiten verschwimmen.
Die Künstlerin hält Situationen fest, in denen sich etwas verändert, ohne dass ein neuer Zustand bereits greifbar ist. In reduzierten, oft entleerten Landschaften lösen sich bestehende Ordnungen auf. Der Mensch erscheint dabei nicht als handelndes Zentrum, sondern als situierte Figur innerhalb eines offenen Raumes. Maßstab, Orientierung und Zeitlichkeit geraten bewusst ins Wanken.
Die Fotografien und Papierarbeiten laden dazu ein, innezuhalten und genau hinzusehen. Übergänge werden als eigenständiger Zustand verstanden – als Zeit des Wartens, der Veränderung und der Neuorientierung.
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Bewertungen & Berichte Übergänge – Katharina Acht
Alfred Haberpointner
Mit zwei aufeinanderfolgenden Soloshows lädt die Galerie 422 im Sommer 2026 dazu ein, zeitgenössische Kunst in ihrer Vielfalt und räumlichen Präsenz zu entdecken.Ab Anfang August zeigt die Galerie 422 im Rahmen der zweiten Festwochenausstellung eine Soloshow von Alfred Haberpointner. Mit seinen Holzskulpturen zählt der Künstler seit Jahren zu den markantesten Vertretern der zeitgenössischen österreichischen Bildhauerei. In Kopfskulpturen, Wandreliefs und objekthaften Tafelbildern untersucht er grundlegende bildhauerische Parameter wie Volumen, Gewicht und Proportion. Zwischen Abstraktion und Figuration entfalten die Arbeiten eine spannungsreiche Beziehung von Körperlichkeit, Raum und Wahrnehmung.
Öffnungszeiten der Galerie:
Mittwoch bis Freitag 12:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr
Begleitprogramm:
Samstag, 08. August 2026, 11:00 Uhr
Artist-Talk im Rahmen der Eröffnung. Mag. Harald Krejci (Direktor Museum der Moderne Salzburg) mit Künstler Alfred Haberpointner.
Veranstaltungen der Galerie 422 – Margund Lössl
www.galerie422.at
www.instagram.com/galerie422/
www.facebook.com/Galerie422
Eintritt frei
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Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade
Soirée
Magdalene Ho | KlavierRoland Greutter | Violine
Maxim Rysanov | Viola
Daniel Müller-Schott | Violoncello
Jurek Dybał | Kontrabass
Franz Schubert:
Ausgewählte Werke und Bearbeitungen
Forellenquintett
Wenn Weltklasse-Solisten sich begegnen
Sound of Sommerfrische ist kein Musikfestival im herkömmlichen Sinn und keine Abfolge von Konzertabenden. Es beschreibt einen Zustand. Eine Sommerfrische, wie sie Franz Schubert und Johannes Brahms hier am Traunsee erlebt haben.
Der biografische Ursprung liegt bei Roland Greutters Urururgroßonkel Josef von Spaun, engem Freund Franz Schuberts. Er war Gastgeber aus Überzeugung. Bei ihm wurde Musik nicht vorgeführt, sondern selbstverständlich Teil des Zusammenseins. Schubert spielte in seinem Haus unter Freunden, eingebettet in Gespräche und Spaziergänge, in gemeinsam verbrachten Tagen, manchmal als Fischer mit der Rute. Musik entstand aus Inspiration, nicht aus Anlass. Diese Haltung bildet den inneren Kern des Festivals, welches von Roland Greutter gegründet wurde.
Er lädt Musiker ein, die das internationale Musikleben seit Jahren prägen. Persönlichkeiten, mit denen ihn eine gewachsene musikalische Nähe verbindet oder deren Stimme ihn neu erreicht. Sie kommen als Sommerfrischler an den Traunsee, oft mit ihren Familien. Nicht für ein Projekt, sondern für eine Zeit, in der sich Musik in gemeinsamer Arbeit und Nähe vertieft.
Die beiden Konzerte in der Pfarrkirche Traunkirchen verdichten diesen Gedanken zu konzentrierten Momenten. Franz Schuberts Forellenquintett steht dabei im Zentrum. Es wird zur Quintessenz, zum natürlichen Angelpunkt. Ein Werk von großer Offenheit, voller Leichtigkeit und Tiefe zugleich. In seinem Innersten ist es ein Lied, weit gespannt und gemeinsam gesungen.
Johannes Brahms führt diesen Gedanken weiter. Reife, innere Spannung und klare Form prägen diese Musik. Brahms sucht nicht den Effekt, sondern die Essenz.
In dieser Haltung wird Sound of Sommerfrische Teil der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Nicht als Format, sondern als Inspiration, die an diesem Ort ihren natürlichen Raum findet.
So entstehen Soirée und Matinee im ursprünglichen Sinn. Musik als Notwendigkeit. Offen, konzentriert und aus dem Moment heraus zum Leben erweckt.
Eine Zusammenarbeit der Salzkammergut Festwochen Gmunden mit dem Verein Internationale Kammermusik Traunkirchen und Gröller Hospitality.
Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade bewerten:
Bewertungen & Berichte Sound of Sommerfrische 2026: Schubertiade
Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade
Matinee
Magdalene Ho | KlavierRoland Greutter | Violine
Maxim Rysanov | Viola
Daniel Müller-Schott | Violoncello
Johannes Brahms:
Sonaten
Klavierquartett c-Moll
Wenn Weltklasse-Solisten sich begegnen
Sound of Sommerfrische ist kein Musikfestival im herkömmlichen Sinn und keine Abfolge von Konzertabenden. Es beschreibt einen Zustand. Eine Sommerfrische, wie sie Franz Schubert und Johannes Brahms hier am Traunsee erlebt haben.
Der biografische Ursprung liegt bei Roland Greutters Urururgroßonkel Josef von Spaun, engem Freund Franz Schuberts. Er war Gastgeber aus Überzeugung. Bei ihm wurde Musik nicht vorgeführt, sondern selbstverständlich Teil des Zusammenseins. Schubert spielte in seinem Haus unter Freunden, eingebettet in Gespräche und Spaziergänge, in gemeinsam verbrachten Tagen, manchmal als Fischer mit der Rute. Musik entstand aus Inspiration, nicht aus Anlass. Diese Haltung bildet den inneren Kern des Festivals, welches von Roland Greutter gegründet wurde.
Er lädt Musiker ein, die das internationale Musikleben seit Jahren prägen. Persönlichkeiten, mit denen ihn eine gewachsene musikalische Nähe verbindet oder deren Stimme ihn neu erreicht. Sie kommen als Sommerfrischler an den Traunsee, oft mit ihren Familien. Nicht für ein Projekt, sondern für eine Zeit, in der sich Musik in gemeinsamer Arbeit und Nähe vertieft.
Die beiden Konzerte in der Pfarrkirche Traunkirchen verdichten diesen Gedanken zu konzentrierten Momenten. Franz Schuberts Forellenquintett steht dabei im Zentrum. Es wird zur Quintessenz, zum natürlichen Angelpunkt. Ein Werk von großer Offenheit, voller Leichtigkeit und Tiefe zugleich. In seinem Innersten ist es ein Lied, weit gespannt und gemeinsam gesungen.
Johannes Brahms führt diesen Gedanken weiter. Reife, innere Spannung und klare Form prägen diese Musik. Brahms sucht nicht den Effekt, sondern die Essenz.
In dieser Haltung wird Sound of Sommerfrische Teil der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Nicht als Format, sondern als Inspiration, die an diesem Ort ihren natürlichen Raum findet.
So entstehen Soirée und Matinee im ursprünglichen Sinn. Musik als Notwendigkeit. Offen, konzentriert und aus dem Moment heraus zum Leben erweckt.
Eine Zusammenarbeit der Salzkammergut Festwochen Gmunden mit dem Verein Internationale Kammermusik Traunkirchen und Gröller Hospitality.
Sound of Sommerfrische 2026: Brahmsiade bewerten:
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Faltenradio
Hausmusik Roas
Alexander MaurerAlexander Neubauer
Stefan Prommegger
Matthias Schorn
Überschall
Das Ensemble Faltenradio zählt seit vielen Jahren zu den außergewöhnlichsten Erscheinungen der österreichischen Musikszene. Die vier Musiker – allesamt Meister ihrer Instrumente und mit großer Bühnenerfahrung in Klassik, Volksmusik und Jazz – verbinden scheinbar Gegensätzliches zu einem unverwechselbaren Klangbild. Mit Klarinetten, Bassklarinette und Steirischer Harmonika schaffen sie eine faszinierende Mischung aus Virtuosität, Humor und Spielfreude.
Im neuen Programm „Überschall“ feiern Faltenradio ihr 15-jähriges Bestehen. Der Titel ist dabei Programm: Mit Tempo, Leichtigkeit und einer guten Portion Selbstironie durchbrechen die Musiker die Grenzen zwischen den Genres – von traditioneller Volksmusik über Klassik bis hin zu jazzigen und improvisierten Elementen. „Überschall“ steht für das Überschreiten musikalischer Schallmauern, für kreative Explosionen und für die leisen Zwischentöne zwischen Noten und Pausen.
Das Publikum erwartet ein Abend voller Überraschungen, Witz und meisterhafter Musikalität – ein Konzert, das gleichermaßen berührt, begeistert und zum Schmunzeln einlädt.
Eine Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadtgemeinde Laakirchen.
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Wiener Blond
U-Musik, Kabarett
Verena DoublierSebastian Radon
Wiener Blond laden zu einem kurzweiligen Spaziergang durch ihr eigenes musikalisches Grätzl ein. Dabei treffen brandneue, unveröffentlichte Songs auf Klassiker der Bandhistorie in ganz unterschiedlichen Fassonen und Spaziertempi. Seit 2012 sind Verena Doublier und Sebastian Radon nun schon gemeinsam auf den Club-, Kabarett- und Konzertbühnen dieses Landes zu erleben. Zu Beginn lediglich ausgestattet mit einer Loop-Station, einer Gitarre, einer Cajon und einer Handvoll Lieder über allerlei Alltagsabenteuer, erschufen die beiden rasant ihren eigenen musikalischen Kosmos für ihre fulminanten Bühnenshows und erspielten sich so eine internationale Fangemeinde. Egal ob im Duo, Trio, in Bandformation oder mit Salonensemble — von Beginn an stehen die eingängigen Lieder und die markante Zweistimmigkeit des Duos im Mittelpunkt.
Ein amüsanter Abend voller Spiel-, und Singfreude, den man nicht versäumen sollte — egal woher man kommt.
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Stephan Zinner
U-Musik, Kabarett / Musikkabarett
Musikkabarett „Der Teufel, das Mädchen, der Blues & ich“Stephan Zinner hat den Blues. Das bedeutet aber nicht, dass er niedergeschlagen ist – ganz im Gegenteil. Mit der dem Blues eigenen Energie begibt er sich auf eine Reise zu dessen Wurzeln. Und diese liegen nicht, wie viele denken, ausschließlich im Mississippi-Delta im Süden der USA – nein, sie liegen auch in Trostberg in Oberbayern. Natürlich gibt es dort keine Baumwollfelder, sondern Maisfelder. Den Teufel trifft man nicht an der Kreuzung, sondern in der Sparkasse am Eck. Getrunken wird kein Bourbon, sondern Rüscherl. Aber das Weibsvolk bringt einen auch dort zur Verzweiflung, die Arbeit ist hart, die Reichen sind reich, die Armen sind arm – und nur die Musik kann einen retten. Also nimmt Zinner die Gitarre in die Hand und wird – mit der Unterstützung eines wahren Teufelskerls namens Peter Pichler – den Blues jaulen, den Gospel predigen und tanzen, dass es dem Satan ganz schwindlig wird. Praise the Lord – and rock on!
Stephan Zinner ist vielen als Schauspieler aus den „Eberhofer-Krimis“ von Rita Falk bekannt, in denen er die Rolle des Metzgers Simmerl verkörpert.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Kulturreferat der Stadtgemeinde Laakirchen.
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Festkonzert
Ivor Bolton | DirigentErika Baikoff | Sopran
Rafael Fingerlos | Bariton
Münchener Bach-Chor (Einstudierung: Howard Arman)
Bruckner Orchester Linz
Franz Schubert (1797–1828):
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Unvollendete
Ausgewählte Orchesterlieder:
Frühlingsglaube D 686, Am Bach im Frühling D 361, Lied eines Schiffers an die Dioskuren D 360, An die Musik D 547, Der Wegweiser D 911, Nr. 20
Gabriel Fauré (1845–1924): Requiem op. 48
Johannes Brahms (1833–1897): Schicksalslied op. 54
Im neuen Format „Festkonzert“ widmen sich die Salzkammergut Festwochen Gmunden einer bedeutenden musikalischen Tradition: Künftig sollen hier jährlich große Orchester- und Chorwerke der Musikgeschichte in hochkarätiger Besetzung zur Aufführung gelangen.
Den glanzvollen Auftakt bilden zwei zentrale Werke von Franz Schubert und Johannes Brahms – zwei Komponisten, die dem Salzkammergut auf besondere Weise verbunden waren. Schubert fand während seiner Aufenthalte in der Region Inspiration und Erholung, Brahms verbrachte zahlreiche Sommer in Bad Ischl und schuf hier einige seiner bedeutendsten Kompositionen. Ihre Musik spiegelt jene landschaftliche Schönheit und geistige Atmosphäre wider, die das Salzkammergut bis heute zu einem Ort außergewöhnlicher kultureller Strahlkraft machen.
Im Zentrum des Programms stehen Schuberts Unvollendete, ausgewählte orchestrierte Lieder, Gabriel Faurés berührendes Requiem sowie Brahms’ ergreifendes Schicksalslied. Die Werke verbinden existenzielle Fragen nach Vergänglichkeit, Trost und Hoffnung mit der emotionalen Ausdruckskraft der Romantik und entfalten einen eindrucksvollen musikalischen Spannungsbogen.
Für die künstlerische Umsetzung versammeln die Salzkammergut Festwochen ein Ensemble von internationalem Rang: Unter der Leitung von Stardirigent Ivor Bolton musizieren das Bruckner Orchester Linz, der Münchener Bach-Chor (Einstudierung: Howard Arman) sowie zwei international gefeierte Solist:innen: die amerikanische Sopranistin Erika Baikoff (Bayrische Staatsoper München) und der österreichische Bariton Rafael Fingerlos.
Gemeinsam gestalten sie einen Konzertabend von außergewöhnlicher musikalischer Qualität und emotionaler Intensität – ein festliches Ereignis, das den Anspruch der Salzkammergut Festwochen Gmunden eindrucksvoll unterstreicht und den Beginn einer neuen, hochkarätigen Konzertreihe markiert.
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Andrea Eckert
Literatur & Theater
Andrea EckertKonzept: André Heller
Sprachresonanzen I: Zum Weinen schön, zum Lachen bitter
Mit der Reihe Sprachresonanzen erinnern sich die Salzkammergut Festwochen Gmunden 2027 an herausragende Künstler:innen, die das literarische Profil des Festivals in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt haben.
Gemeinsam mit André Heller, dem 2016 der Literaturschwerpunkt gewidmet war, entwickelte Andrea Eckert diesen besonderen Abend, der Sprache, Literatur und Musik zu einem eindringlichen künstlerischen Erlebnis verbindet. In ihrem facettenreichen Gesangs- und Rezitationsprogramm widmet sich Andrea Eckert Werken bedeutender jüdischer Dichter, Komponisten und Kabarettisten. Texte und Lieder von Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Kurt Weill, Randy Newman, André Heller, Barbara, Thomas Brasch und Else Lasker-Schüler verschmelzen zu bewegenden Kabinettstücken zwischen Melancholie und Humor, Sehnsucht und Lebensklugheit.
Begleitet wird sie von Philipp Jagschitz am Klavier sowie Otmar Klein an Akkordeon, Saxofon und Klarinette.
Im Anschluss an die Aufführung spricht Peter Grubmüller, Kulturchef der OÖ Nachrichten, mit Andrea Eckert über ihre Zusammenarbeit mit André Heller, die Entstehung des Programms und die zeitlose Aktualität seiner Themen.
André Heller über Andrea Eckert und dieses Programm:
„Andrea Eckert ist ein kostbares österreichisches Bühnenwunder. Auftritte der Ausnahmekünstlerin zu versäumen, gilt unter Kennern zu Recht als Unterlassungssünde. Ihr Programm „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ ist eine tiefberührende Hommage an die jüdische Seele von zeitloser Aktualität.“
Ein Abend voller Poesie, Musik und Menschlichkeit – bewegend, klug und von jener Kraft, die Kunst entfalten kann, wenn sie weit über den letzten Ton und das letzte Wort hinaus nachwirkt.
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Messias
Sing-Along
Ensemble Neue StreicherDaniel Freistetter | Dirigent
Martha Matscheko | Sopran
Magdalena Rüker | Alt
Jay Broadhurst | Tenor
Jakob Hoffmann | Bass
Messias - Sing-Along
Georg Friedrich Händel
Musik nicht nur hören, sondern selbst Teil davon werden – dazu lädt dieses besondere Konzertformat erstmals bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden ein.
Beim Sing-Along bildet das Publikum den Chor und musiziert gemeinsam mit dem Ensemble Neue Streicher sowie ausgewählten Solist:innen. Nach einer gemeinsamen Probe um 17:00 Uhr unter der Leitung des Dirigenten Daniel Freistetter erklingt Georg Friedrich Händels Messias in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kapuzinerkirche Gmunden. Professionelle Chorsänger:innen unterstützen dabei die einzelnen Stimmgruppen und sorgen für zusätzliche Sicherheit und musikalische Orientierung.Die Sing-Along-Tradition hat ihren Ursprung im englischsprachigen Raum und begeistert seit vielen Jahren Menschen auf der ganzen Welt. Im Mittelpunkt steht nicht die Perfektion, sondern die Freude am gemeinsamen Singen und das unvergessliche Erlebnis, Teil eines großen Chorklangs zu sein.
Händels Messias zählt zu den bekanntesten Oratorien der Musikgeschichte. Gerade seine mitreißenden Chöre machen das Werk zu einer idealen Grundlage für ein gemeinsames Musikerlebnis.
Ob erfahrene Chorsänger:innen oder begeisterte Hobbymusiker:innen – alle sind herzlich eingeladen, mitzusingen und die Kraft dieser zeitlosen Musik selbst zu erleben. Aber auch reine Zuhörer:innen sind herzlich willkommen und können das Konzert in besonderer Atmosphäre genießen.
Lassen Sie Händels „Halleluja“ gemeinsam mit vielen anderen Stimmen erklingen und werden Sie Teil eines außergewöhnlichen Konzerterlebnisses.
17:00 Uhr Probe mit dem Publikumschor
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Salzkammergut Festwochen Gmunden
Kultur und Sommerfrische – diese kongeniale Verbindung hat Tradition. In der einzigartigen Naturlandschaft rund um den Traunsee bieten die Salzkammergut Festwochen Gmunden ein vielfältiges Programm: herausragende Musikprojekte, innovative Literaturformate, anregende Dramatik, Jazz & Crossover, Architekturgespräche sowie Konzertgeschichten, die auch das jüngste Publikum verzaubern. Ein innovatives und versiertes Team rund um Christian Hieke – künstlerischer Geschäftsführer, Johanna Mitterbauer – kaufmännische Geschäftsführerin und Karin Bergmann – Leiterin Literatur und Theater und ehemalige Direktorin des Wiener Burgtheaters, sorgen für unterhaltsame, anregende und poetische Stunden in dieser einzigartigen Region. Mobil: +43 664 881 929 24Kartenbestellung:
Tel. +43 7612 7063012
Email: karten@festwochen-gmunden.at
Öffnungszeiten des Festivalbüros:
Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr
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- Eröffnungstalk: Mozart & "Mozarts"
- Eröffnungskonzert: Mozarteumorchester Salzburg | Borrani | Peña
- Tamestit & Friends
- Autographentresor Führung
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Briefe und Musik: „Meine liebe Mama“
- Mozarts Così fan tutte
- Introductory Lecture: Mozart & Mozarts
- Kammerorchester Basel / Bezuidenhout & Ibragimova
- Autograph Vault Guided Tour
- Die Schule der Liebenden
- Film: Mozart: Sinfonien & Arien
- Quatuor van Kuijk: Mozart & Bologne
- Künstlertalk: Thomas Hampson
- The Other Mozart: The forgotten story of Mozart's genius sister
- Wiener Philharmoniker I: Fischer & Levit
- Baborák Ensemble Plus
- Marionettentheater: Die Gärtnerin aus Liebe
- Film: Quartette & Quintette
- Orchesterakademie Salzburg: Zeiten des Sturms
- Krimicafé: Eine (Mo)zarte Versuchung
- Orgelmusik zur Nacht
- Film: Wen die Götter lieben
- Künstlertalk: Oksana Lyniv
- Youth Symphony Orchestra of Ukraine / Lyniv | Dyadiv | Ovcharenko
- Des Wolgangers Umfeld
- Cuarteto Quiroga & Veronika Hagen: Mozart & de Arriaga
- Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
- Künstlertalk: Sylvia Milo
- Kammerakademie Potsdam / Leleux & Villazón
- Akademieorchester der Universität Mozarteum / Mozart & de Arriaga
- Happy Birthday, Mozart! - Sonderöffnung und Führung
- Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
- Geburtstags-Serenade von Rolando Villazón & Friends am Universitätsplatz
- Wiener Philharmoniker II: Christian Thielemann & Beethovens Neunte
- Mozart à la Chaplin
- Maximilian Kromer: Mozart nach "Mozarts"
- Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
- Große Streichtrios: Saadi / Ferrández / Soltani
- Chamber Orchestra of Europe: Robin Ticciati & Alexandra Dovgan
- Orquesta Iberacademy Medellín: Gonzáles Monjas | Ottensamer | Schorn | Villazón
- Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
- Nikolić & Friends
- Mahler Chamber Orchestra: Blumenschein & Hadelich spielen Mozart
- Familienkonzert: Eine kleine Nachtmusik
- Film: Le Nozze di Figaro KV 492
- Künstlertalk: Benjamin Herzl
- Wiener Philharmoniker III: Jordan & Ólafsson
- Gromes & Friends
- Künstlertalk: Raphaela Gromes & Yaara Tal
- Mozart & "Mozarts": Führung durch die Sonderausstellung
- Abschlusskonzert: Mozarteumorchester Salzburg - González-Monjas / Kožená / Sietzen
- Die Stiftung Mozarteum Salzburg feiert seit 1956 mit der Mozartwoche den Geburtstag des großen Komponisten.
- Latino Mozart: Cuarteto SolTango - Misión Tango
- LatinoMozart / Mittendrin-Konzert: Vientos Susurrantes
- Latino Mozart / Meisterkonzert: Christiane Karg & Friends - ¡TANGO!
- Latino Mozart: Fiesta
- R(av)equiem mit DJ Dr. Schönhart & Friends
- Sommerkonzert: Kebyart
- Apollo et Hyacinthus: Open Air
- Ausklang: Aperolo et Absinthus