Großer Spreewaldhafen Lübbenau
Kahnfahrten
Den Spreewald traditionell wie seit über 150 Jahren zu erkunden heißt, sich auf einen Kahn zu begeben.
Ein Spreewaldkahn ist eine Art Flachboot ohne Kiel, meist aus Aluminium und ab und an noch ganz historisch aus Kiefernholz, mit einer Länge von bis zu 9 Metern und einer Breite von nicht einmal 2 Metern.
Plätze bieten sich auf den vorhandenen Sitzbänken. In der Regel werden die Kähne mit etwa 20 Personen besetzt.
Die Fährfrau oder der Fährmann ist während der gesamten Rundfahrt nur für Sie da und informiert Sie über die Besonderheiten dieses Landstriches.
Die Tätigkeit der Fährleute nennt man staken. Mit der über vier Meter langen Stange aus Eschenholz, dem Rudel, stoßen sie sich direkt vom Boden der Fließe ab.
Ohne Hektik, ohne Motor, begleitet vom Plätschern des Rudels und von den kurzweiligen Geschichten der Kahnfährleute erschließt sich das einmalige Labyrinth der Spreewaldfließe.
Den Spreewald traditionell wie seit über 150 Jahren zu erkunden heißt, sich auf einen Kahn zu begeben.
Ein Spreewaldkahn ist eine Art Flachboot ohne Kiel, meist aus Aluminium und ab und an noch ganz historisch aus Kiefernholz, mit einer Länge von bis zu 9 Metern und einer Breite von nicht einmal 2 Metern.
Plätze bieten sich auf den vorhandenen Sitzbänken. In der Regel werden die Kähne mit etwa 20 Personen besetzt.
Die Fährfrau oder der Fährmann ist während der gesamten Rundfahrt nur für Sie da und informiert Sie über die Besonderheiten dieses Landstriches.
Die Tätigkeit der Fährleute nennt man staken. Mit der über vier Meter langen Stange aus Eschenholz, dem Rudel, stoßen sie sich direkt vom Boden der Fließe ab.
Ohne Hektik, ohne Motor, begleitet vom Plätschern des Rudels und von den kurzweiligen Geschichten der Kahnfährleute erschließt sich das einmalige Labyrinth der Spreewaldfließe.