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Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

«Zeichen, Spiele, Botschaften»
16. bis 18.10.2026


Das Zwischentöne Kammermusikfestival hat Engelberg zu einer beliebten Destination für Kammermusikliebhaber gemacht. Im Belle Époque Kursaal Engelberg, umgeben von den imposanten Bergen der Innerschweiz, spielt das Merel Quartett zusammen mit anderen leidenschaftlichen Kammermusikern die wichtigsten Werke der Klassik sowie neue Werke und Wiederentdeckungen. Das Quartett, Gewinner des Goldenen Bogens 2025, wurde von der Neue Zürcher Zeitung für seine «äusserste Ausdruckskraft und ihr subtiles Gespür für Form, Klang und Rhetorik» gelobt und spielte u.a. in der Wigmore Hall, der Tonhalle Zürich und bei den Salzburger Festspielen.

Bald findet die 12. Ausgabe der Zwischentöne unter dem Motto «Zeichen, Spiele, Botschaften» statt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit u.a. Alexander Lonquich, Yura Lee, Carlos Ferreira und Dmytro Udovychenko sowie unseren Young Festival Artists Emilie Richter und Victor Yuanhan Lu.

Der Titel verweist auf György Kurtágs Zyklus Jelek, játékok és üzenetek, dessen musikalische Miniaturen mit kleinsten Gesten ganze Welten evozieren. Im Zentrum steht Robert Schumann, dessen Musik Kurtág mit Hommagen und Spiegelungen beantwortet. Höhepunkte sind die Uraufführung von David Philip Heftis The Broken Column sowie eine Late-Night mit ungarischer Volksmusik aus Budapest.

Kontakt

Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg
im Kursaal Engelberg
Bahnhofstr. 16
CH-6390 Engelberg

Telefon: +41 900585887 (Mo-Fr 10.30-12.30)
E-Mail: info@zwischentoene.com

 

Festivalpässe und Einzelkarten:
zwischentoene.kulturticket.ch

Anreise
Bahn: 43 Min. ab Luzern
Der Kursaal ist in 2 Minuten vom Bahnhof zu erreichen.
Auto: Anfahrt über Stans. Parkplätze beim Kursaal.

www.facebook.com/ZwischentoeneEngelberg
Bewertungschronik

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© Ivan Urban Gobbo
Kammerkonzert

Eröffnungskonzert: «Zeichen»

Merel Quartett (Ensemble in residence)
Alexander Lonquich, Klavier
Dmytro Udovychenko, Violine
Yura Lee, Violine/Viola
Johannes Krebs, Violoncello


Ludwig van Beethoven:
Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Robert Schumann:
Klavierquartett Es-Dur op. 47

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© Johanna Berghorn
Kammerkonzert

«Spiele»

Pau Fernández Benlloch, Klavier
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)
Carlos Ferreira, Klarinette
Yura Lee, Violine/Viola
Alexander Lonquich, Klavier

György Kurtág:
aus Játékok & Bach Transkriptionen für Klavier vierhändig
Wolfgang Amadeus Mozart:
Kegelstatt-Trio Es-Dur KV 498 für Klarinette, Viola und Klavier
Robert Schumann:
Kinderszenen op. 15 für Klavier

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© Lázló Perger
Kammerkonzert

Late-Night aus Budapest

Miho Attila és barátai, Ensemble

Ungarische Volksmusik mit Mihó Attila und Freunde

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© René Richter
Kammerkonzert

Matinee: «Dialoge»

Dmytro Udovychenko, Violine
Yura Lee, Violine/Viola
Emilie Richter, Cello (Young Festival Artist)
Mary Ellen Woodside, Violine
Alessandro D'Amico, Viola


Wolfgang Amadeus Mozart:
Duo B-Dur KV 424 für Violine und Viola
György Ligeti:
Sonate für Violoncello Solo
Wolfgang Amadeus Mozart:
Streichquintett D-Dur KV 593

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© Erfan Talimi
Kammerkonzert

«The Broken Column»

Pau Fernández Benlloch, Klavier
Johannes Krebs, Violoncello
Alessandro D'Amico, Viola
Yura Lee, Violine/Viola
Emilie Richter, Cello (Young Festival Artist)
Merel Quartett (Ensemble in residence)
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)
Dmytro Udovychenko, Violine


Anton Webern:
Drei kleine Stücke für Cello und Klavier op.11
György Kurtág:
Auswahl aus «Zeichen, Spiele und Botschaften»
David Philip Hefti:
Streichquartett Nr. 9 «The Broken Column» - Uraufführung
Clara Schumann:
Klaviertrio g-Moll op. 17

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© Ibi Keita
Kammerkonzert

«Hommage à Robert Schumann»

Pau Fernández Benlloch, Klavier
Alexander Lonquich, Klavier
Carlos Ferreira, Klarinette
Yura Lee, Violine/Viola
Alessandro D'Amico, Viola
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)


Robert Schumann:
Nachtstücke op 23 für Klavier
Robert Schumann:
Märchenerzählungen op. 132 für Klarinette, Viola und Klavier
György Kurtág:
Hommage à R. Sch. für Klarinette, Viola und Klavier
Johannes Brahms:
Variationen über ein Thema von R. Schumann Op. 23 für Klavier vierhändig

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© Ibi Keita
Kammerkonzert

«Aus tiefer Not»

Pau Fernández Benlloch, Klavier
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)
Dmytro Udovychenko, Violine
Merel Quartett (Ensemble in residence)


Johann Sebastian Bach:
Choralvorspiel «Aus tiefer Not schrei ich zu dir», für Klavier vierhändig von G. Kurtág
Béla Bartók:
Sonate für Violine Solo Sz 117, BB 124
Franz Schubert:
Streichquartett d-Moll D 810 «Der Tod und das Mädchen»

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© Javi Könige
Kammerkonzert

Matinee: «zu Asche»

Carlos Ferreira, Klarinette
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)
Merel Quartett (Ensemble in residence)
Dmytro Udovychenko, Violine
Emilie Richter, Cello (Young Festival Artist)
Rafael Rosenfeld, Violoncello
Pau Fernández Benlloch, Klavier
Johannes Krebs, Violoncello


Robert Schumann:
Drei Romanzen op. 94 für Klarinette und Klavier
György Kurtág:
«Officium breve, in memoriam Andreae Szervánszky», op. 28
Robert Schumann:
Adagio aus Violinkonzert, bearbeitet für Klaviertrio von Steven Isserlis
Heinz Holliger:
Romancendres für Violoncello und Klavier
Robert Schumann:
Klaviertrio g-Moll op. 110

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Kammerkonzert

«All’ ongherese»

Alexander Lonquich, Klavier
Dmytro Udovychenko, Violine
Johannes Krebs, Violoncello
Yura Lee, Violine/Viola
Edouard Mätzener, Violine
Carlos Ferreira, Klarinette
Rafael Rosenfeld, Violoncello


Joseph Haydn:
Klaviertrio Nr. 39 G-Dur, Hob XV:25 «Zigeunertrio»
György Kurtág:
«In Nomine - all’ongherese» aus “Zeichen, Spiele und Botschaften” für Viola Solo
Sándor Veress:
Introduzione e coda für Klarinette, Violine und Violoncello
Zoltán Kodály:
Duo für Violine und Violoncello op. 7

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© Andrej Grilc
Kammerkonzert

Abschlusskonzert: «Messages»

Pau Fernández Benlloch, Klavier
Victor Yuanhan Lu, Klavier (Young Festival Artist)
Alexander Lonquich, Klavier
Dmytro Udovychenko, Violine
Rafael Rosenfeld, Violoncello
Merel Quartett (Ensemble in residence)
Yura Lee, Violine/Viola
Johannes Krebs, Violoncello


Johann Sebastian Bach:
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit BWV 106, Bearbeitung für Klavier vierhändig von G. Kurtág
Robert Schumann:
Klaviertrio F-Dur op. 80
Johannes Brahms:
Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36

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Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

im Kursaal Engelberg

«Zeichen, Spiele, Botschaften»

16. bis 18.10.2026




Das Zwischentöne Kammermusikfestival hat Engelberg zu einer beliebten Destination für Kammermusikliebhaber gemacht. Im Belle Époque Kursaal Engelberg, umgeben von den imposanten Bergen der Innerschweiz, spielt das Merel Quartett zusammen mit anderen leidenschaftlichen Kammermusikern die wichtigsten Werke der Klassik sowie neue Werke und Wiederentdeckungen. Das Quartett, Gewinner des Goldenen Bogens 2025, wurde von der Neue Zürcher Zeitung für seine «äusserste Ausdruckskraft und ihr subtiles Gespür für Form, Klang und Rhetorik» gelobt und spielte u.a. in der Wigmore Hall, der Tonhalle Zürich und bei den Salzburger Festspielen.



Bald findet die 12. Ausgabe der Zwischentöne unter dem Motto «Zeichen, Spiele, Botschaften» statt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit u.a. Alexander Lonquich, Yura Lee, Carlos Ferreira und Dmytro Udovychenko sowie unseren Young Festival Artists Emilie Richter und Victor Yuanhan Lu.



Der Titel verweist auf György Kurtágs Zyklus Jelek, játékok és üzenetek, dessen musikalische Miniaturen mit kleinsten Gesten ganze Welten evozieren. Im Zentrum steht Robert Schumann, dessen Musik Kurtág mit Hommagen und Spiegelungen beantwortet. Höhepunkte sind die Uraufführung von David Philip Heftis The Broken Column sowie eine Late-Night mit ungarischer Volksmusik aus Budapest.
Festivalpässe und Einzelkarten:
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Anreise
Bahn: 43 Min. ab Luzern
Der Kursaal ist in 2 Minuten vom Bahnhof zu erreichen.
Auto: Anfahrt über Stans. Parkplätze beim Kursaal.

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