Konzerte
| Konzert
Benjamin Reiners, Dirigent
Robert-Schumann-Philharmonie
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große
Dass Antonín Dvořák das Cello eigentlich nicht mochte, ist angesichts seines wunderbar zu Herzen gehenden Cellokonzertes, das heute zu den schönsten und berühmtesten Solokonzerten für dieses Instrument zählt, kaum vorstellbar. Der Legende nach gaben die Niagarafälle ihm dazu den entscheidenden Anstoß, deren Anblick den Komponisten während seines Amerika-Aufenthaltes zwischen 1892 und 1895 überwältigte. Außerdem verarbeitet er vor allem in den kantablen Passagen den schmerzlichen Verlust seiner Jugendliebe Josefine.
Die achte Sinfonie von Franz Schubert erhielt ihr
9. Sinfoniekonzert: Himmlische Klänge
Sebastian Fritsch, VioloncelloBenjamin Reiners, Dirigent
Robert-Schumann-Philharmonie
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große
Dass Antonín Dvořák das Cello eigentlich nicht mochte, ist angesichts seines wunderbar zu Herzen gehenden Cellokonzertes, das heute zu den schönsten und berühmtesten Solokonzerten für dieses Instrument zählt, kaum vorstellbar. Der Legende nach gaben die Niagarafälle ihm dazu den entscheidenden Anstoß, deren Anblick den Komponisten während seines Amerika-Aufenthaltes zwischen 1892 und 1895 überwältigte. Außerdem verarbeitet er vor allem in den kantablen Passagen den schmerzlichen Verlust seiner Jugendliebe Josefine.
Die achte Sinfonie von Franz Schubert erhielt ihr